Ankündigung der 13. CONNECT!

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Die 13. CONNECT! – „CONNECT! is back“

+++Reminder+++

Liebe Moldflow Community,

Es steht nun fest und wir freuen uns sehr, dass die CONNECT! 2022 wieder live stattfinden kann!

Es erwarten Sie auch diesmal wieder Fachvorträge aus Industrie und Forschung sowie von Autodesk Moldflow. Wir freuen uns, einige von diesen weiter unten anzukündigen. Parallel zu den Vorträgen können Sie an Workshops teilnehmen. Die Workshops werden in Kürze auf der Webseite der CONNECT! zu sehen sein.

Nach dem Vortrag von Senior Research Leader Dr. Franco Costa von Autodesk findet außerdem eine erweiterte Q&A session statt. Sie haben die Möglichkeit, uns vorab Fragen zuzusenden, die dann mit Franco Costa und anderen Autodesk Moldflow Mitarbeitern besprochen werden können. Nutzen Sie die Gelegenheit!

Aufgrund der Corona Situation müssen wir frühzeitig planen und benötigen deswegen bis spätestens zum 10. Mai 2022 Ihre Anmeldung. Bitte denken Sie daran sich rechtzeitig anzumelden.

Achtung: Das Zimmerkontingent im Veranstaltungshotel steht nur noch bis zu 13. Mai 2022 zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihr CONNECT! Team

Vorstellung erster Vorträge

Weitere Vorträge der 13. CONNECT! werden in den kommenden Wochen ergänzt.
Gerne können Sie sich mit einem eigenen Moldflow relevanten Vortrag einbringen.
Die Vorträge sind ohne Gewähr.

Alexandre Chatelain, DOMO Engineering Plastics

Die richtige Ausrichtung! Faserorientierung für eine zuverlässige Simulation der Bauteilqualität mit DOMO Engineering Plastics

DOMO Engineering Plastics präsentiert verschiedene Aspekte der Faserorientierungsvalidierung mit Autodesk Moldflow RSC Modellparameteroptimierung für ihre glasfaserverstärkten Polyamidwerkstoffe. Anhand verschiedener interessanter Geometrien wird DOMO EP seine neuesten Entwicklungen zur Verbesserung der Materialcharakterisierung und Validierung anhand von Tomographiemessungen vorstellen. Die Auswirkungen der Vorhersagen des Glasfaserorientierungstensors auf die Bauteilleistung (Verzug, mechanisches Verhalten, Versagen) werden anhand von Kundenfällen und fortgeschrittenen internen Messungen veranschaulicht.

Simon Staal, SABIC Limburg B.V.

Einblicke in die Verzugskorrektur 4.0

Ob Designer oder Formenbauer, der Verzug von spritzgegossenen Kunststoffteilen kann als eine der schwierigsten Herausforderungen angesehen werden. In einer Welt, in der wir eine hohe Qualität beim Spritzgießen anstreben, sollten mehrere zeit- und kostenaufwändige Iterationen vermieden werden. SABIC unterstützt neue Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 und virtuelles Prototyping. Die Anwendung einer Verzugskorrektur auf die Kavität des Formprodukts ist ein Verfahren, das bereits seit vielen Jahren auf dem Markt zu finden ist, wobei die Kompensationswerte entweder auf Prototyping oder Simulation basieren. Wir stellen jedoch fest, dass das Endergebnis in der Regel immer noch einen erheblichen Restverzug aufweist. In enger Zusammenarbeit mit dem Joint Venture Inpro wurde eine Reihe von Softwaretools entwickelt, mit denen das verzugskompensierte Modell automatisch und iterativ erstellt wird, entweder für das gesamte Teil oder für bestimmte Schwerpunktbereiche. Die Ergebnisse wurden experimentell mit einem Spritzgussteil in Originalgröße validiert. In der Präsentation werden der Softwareentwicklungsansatz, die Verbindung zu Moldflow und anderen Softwarepaketen sowie die experimentell validierten Ergebnisse vor und nach der Verzugskompensation vorgestellt.

Mason Myers, Autodesk Inc.

Moldflow Mondays – Verschiedene Moldflow-Konzepte, Arbeitsabläufe und ‚Best Practices‘

Eine Software-Schulung ist für jeden neuen Moldflow-Analysten unerlässlich.  Mehrere Moldflow-Kurse sind öffentlich verfügbar, aber die Überprüfung von Schlüsselkonzepten, wichtigen Aktualisierungen und neuen Arbeitsabläufen ist für alle Simulationsingenieure entscheidend.  Diese Präsentation wird sich auf mehrere Moldflow-Konzepte konzentrieren, die von Modellierungstechniken über die Auswahl von Analysesequenzen und das Verständnis von Ergebnissen bis hin zu aktuellen Software-Updates und Best Practices der Branche reichen.

Dr. Martin Hohberg, Simutence GmbH

Neue Simulationsansätze für die Prozesssimulation von Sheet Molding Compound (SMC)

Die Simulation von Fließpressprozessen mit SMC stellte bisher Simulationssoftware auf Grund des speziellen Fließverhaltens vor große Herausforderungen und führte zu einer unzureichenden Vorhersagegüte für die virtuelle Prozessauslegung. Durch eine materialspezifische Charakterisierung, neue Simulationsansätze innerhalb Moldflow, sowie durch einen sequenziellen Ansatz mit einer initialen Umformsimulation in ABAQUS um auch komplexe Materialauslagen abzubilden, wurden in ersten Studien sehr gute Ergebnisse erzielt. Diese Methoden und deren experimentellen Validierung werden in diesem Vortrag anhand einer Wabenstruktur und einer Ultraleichtflugzeugfelge demonstriert.

Dr. Franco Costa, Autodesk Inc.

Moldflow Solver Research & Development Update

Der Senior Research Leader von Autodesk Moldflow berichtet über die jüngsten und aktuellen (Forschungs-) Aktivitäten zur Verbesserung der Genauigkeit von Moldflow-Vorhersagen.  Ein besonderes Augenmerk / besonderer Fokus liegt auf der Weiterentwicklung der Verwendung von Daten aus der Schwindungscharakterisierung für 3D-Analysen sowie auf neuen Funktionen und Leistungsmerkmalen in verschiedenen Bereichen des Solvers.

Jürgen Hollering, DRÄXLMAIER Group

Simulation und Realität – Erfahrungen aus der Validierung

Im diesem Vortrag werden mehrere Aspekte der Simulation betrachtet und mit der Realität verglichen. Hierzu gehören unter anderem die Verzugsvalidierung an unterschiedlichen Geometrien, Validierung der berechneten Faserorientierung sowie der Abgleich des Druckbedarfs.

Anton Sageder, Borealis Polyolefine GmbH

Routine für verbesserte Schwindungs- und Verzugsergebnisse mit 3D-Netzen in Moldflow

Genaue Schwindungs- und Verzugssimulationen mit 3D-Netzen in Autodesk Moldflow  können immer noch eine Herausforderung sein. Da die CRIMS-Daten für 3D-Elemente in den aktuellen Moldflow-Versionen nicht verwendet werden, muss Borealis den CTE-Wert manuell feinabstimmen, um den richtigen Schwindungswert in einem laufenden Projekt zu finden. Der Vortrag unterstreicht, wie wichtig es ist, anisotrope CTE- und mechanische Daten zu berücksichtigen, um korrekte Schwindungs- und Verzugsergebnisse zu erhalten. Materialien wie PE werden normalerweise als isotropes Material betrachtet. Ein Beispiel für ein Polyethylen-Bauteil zeigt, wie wichtig die Verwendung anisotroper Materialdaten zur Verbesserung der Ergebnisse ist. Die Anwendung der Routine für glasfaserverstärktes PP-Material führte zu einer verbesserten Ergebnisqualität.

In Kürze folgen weitere Vorträge von

Kai Winter, Volume Graphics

Und einige weitere…

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