Festigkeits- und Deformationsanalysen

Unterstützung für den Konstrukteur

Festigkeits- und Deformationsanalysen unterstützen Sie schon in der frühen Designphase Ihre Konstruktion zu überprüfen. Fragestellungen bezüglich Wandstärke, Lagerbedingungen oder Bauraum können in kürzester Zeit beantwortet werden. In iterativen Prozessen erarbeiten wir mit Ihnen optimierte Geometrien und Detaillösungen.

  • Kunststoffe, Metalle und Verbundwerkstoffe
  • Entsprechende Materialmodelle
  • Verschiedenste Lastfälle
  • Bauteile und Baugruppe

 

Ansprechpartner: Sebastian Mönnich

Festigkeits- und Deformationsanalysen

Unterstützung in der frühen Designphase oder zur finalen Überprüfung.

Thermische und thermomechanische Analysen

Temperaturwechseltests und andere thermische Lastfälle

Thermische und thermomechanische Analysen

Mechanische Beanspruchungen, die durch thermische Lasten verursacht werden, treten in so gut wie allen Anwendungen des täglichen Gebrauchs auf. Die Einschätzung der Signifikanz dieser Beanspruchungen kann mit FEM Simulationen schnell geklärt werden und so zum sicheren Einsatz des Produktes beitragen.

  • Thermisch verursachte Spannungen überprüfen
  • Gleichgewichtszustände ermitteln
  • Wärmeleitung zeitabhängig berücksichtigen

Ansprechpartner: Sebastian Mönnich

Kombinierte Beanspruchungen zur realitätsnahen Abbildung Ihres Lastfalls.

Quasistatisch und dynamisch

Abhängigkeit des Materialverhaltens von der Belastungsgeschwindigkeit berücksichtigen

Quasistatisch und dynamisch

Quelle: Entwicklung einer Beschreibungsmethodik für das mechanische Verhalten unverstärkter Thermoplaste bei hohen Deformationsgeschwindigkeiten Universität Halle, Universität Halle, 2009. Anmerkung: Der Zusatz „BZ“ im oben dargestellten Diagramm ist nicht Teil des Produktnamens „Bayblend T65“. Das „BZ“ bezieht sich vielmehr auf die in den Versuchen verwendete Probenkörpergeometrie.

Die Abhängigkeit des Materialverhaltens von der Belastungsgeschwindigkeit ist bei Kunststoffen besonders ausgeprägt. So steigt die Steifigkeit mit zunehmender Belastungsgeschwindigkeit an, während die Bruchdehnung in der Regel abnimmt. Diese Sachverhalte bilden wir in unseren FEM Simulationen ab.

  • Dehnratenabhängigkeit berücksichtigen
  • Materialmodell auswählen
  • Unterstützung bei der Versuchsplanung und Auswertung
  • Dehnratenabhängige Materialkarten

 

 

Ansprechpartner: Sven Theissen

Dehnratenabhängigkeit ist bei Kunststoffen in der Regel stark ausgeprägt.